Gottes Spuren

Die Wunder der katholischen Kirche

Eines der spannendsten Themen der katholischen Kirche, das hohe öffentliche Aufmerksamkeit genießt

Madonnen, die blutige Tränen weinen, Menschen, die Jesu Leidensmale an Händen und Füßen tragen, Priester, die Sterbenskranke heilen und böse Geister austreiben – das alles klingt nach finsterem Mittelalter und ist doch Realität in der katholischen Kirche des 21. Jahrhunderts. Der Vatikan-Experte und Papst-Biograf Andreas Englisch, der seit den 80er Jahren in Rom lebt und engen Kontakt sowohl zu dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. hatte als auch zu Benedikt XVI. hat, folgt den Spuren des Unerklärlichen.
Seit Jahren recherchiert er in Sachen Wunder. Bei aller aufgeklärten Skepsis kann er sich der Faszination von Menschen nicht entziehen, die vom direkten Eingreifen Gottes, aber auch des Satans auf Erden überzeugt sind. Je mehr Englisch sich auf das Wirken Gottes in der Welt einlässt, umso intensiver werden die Hinweise auf die dunkle Macht des Fürsten der Finsternis. Er wird Zeuge von Teufelsaustreibungen, sieht Besessene, lernt Exorzisten kennen, die von Benedikt XVI. öffentlich geehrt werden, und junge Priester, die mitten im Leben stehen und selbstverständlich mit all diesen rational nicht zu erklärenden Phänomenen umgehen.
Können das alles nur wilde Phantasien sein? Oder leben wir auch im 21. Jahrhundert in einer Welt, in der ein mächtiger Gott und sein dunkler Widersacher in das Leben von Menschen eingreifen? Die Zeit der Wunder scheint keineswegs vorbei – so das Fazit dieses ungemein aufregenden, exakt recherchierten und nachdenklich stimmenden Buches.

Exklusive Informationen vom langjährigen Vatikan-Korrespondenten und Bestseller-Autor (»Johannes Paul II.« und »Habemus Papam«)

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  • Es mag einem Katholiken Stärkung sein, einem Christen (einer anderen Glaubensgemeinschaft) ein Kopfschütteln entlocken, aber allen Hintergründe erläutern.

    Von: Autor-Stefan Datum: 24. Januar 2023

    Werbung – rezensiert wird das Buch: „“

    Redaktioneller Hinweis: Das Buch wurde mir vom Verlag kostenfrei bereitgestellt.

    Cover

    Inhalt und Aufteilung des Buches
    Der Autor Andreas Englisch recherchierte über religiöse, wundersame Meldungen, über Priester, die Sterbenskranke heilen und böse Geister austreiben. In seinem Buch beleuchtet er Berichte vom direkten Eingreifen Gottes.

    Meine Einschätzung:
    Ich fand es bemerkenswert, wie hartnäckig der Autor Hinweisen folgte. Es schien mir teils fast schon übertrieben und als er dann endlich die eine Person fand, die Auskunft geben konnte und Auskunft geben wollte, gewann meine Skepsis schnell wieder Oberhand. Zu katholisch wundersam erschienen mir die berichteten Geschehnisse. Verwundert darüber, dass päpstliches Wort wohl doch nicht unumstößlich sei und es nur eines weiteren Papstes bedurfte, vorhergehende Entscheidungen umzudrehen, bestärkt es mich eher in meinem Unglauben dieser Kirche gegenüber.
    Ebenso interessant ist beispielsweise das Thema Exorzismus, das sogar unter dem Aspekt eines Todesfalles mit gerichtlicher Untersuchung betrachtet wird, wobei der Autor schließlich der Frage nachgeht, warum Exorzismus nicht generell abgeschafft wird. Genau diese Frage stellte ich mir auch und ich denke, dies zeigt die Nähe des Autors zu seiner Leserschaft, die dieses Werk auch so lesenswert macht.
    So geht es durch die Wunderwelt dieser Religion mit Ausführungen zu der verherrlichten Darstellung Gottes in grauer Vorzeit.
    Dem Autor sei gedankt für die gut recherchierten Fakten und das wirklich lesenswerte Buch, dass einem Katholiken Stärkung sein mag, einem Christen (einer anderen Glaubensgemeinschaft) ein Kopfschütteln entlockt und allen, Hintergründe erläutert.

    Fazit
    Interessant für alle, gut geschrieben und wirklich lesenswert!

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Pressestimmen

  • "Andreas Englisch zeigt einmal mehr, wie lebendig und interessant Geschichte sein kann." Fränkische Tag